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<pre>Im Spiel eins nach dem Wechsel von Julian Draxler zum Vizemeister machten die „Knappen“ eine gute Figur. Auch wenn Klaas-Jan Huntelaar gegen Mainz bereits in der Minute einen Elfer vergab, avancierte der Niederländer zum Matchwinner. In der 6Minute traf der „Oranje“ zum entscheidenden 2:1.  <p> Mit einem weiteren „Dreier“ könnte sich der Abstiegskampf für das Wolfsrudel vielleicht auch schon schneller als erwartet erledigt haben. Darauf hofft Gomez, der die Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht.  <p>  Dazu ist noch unklar, ob und wie die neuformierte Offensivabteilung der Schwarz-Gelben funktionieren wird. Mit Andre Schürrle, Mario Götze und Ousmane Dembele kamen drei neue Angriffs-Spieler dazu, die „Auba“ jedenfalls mit vielen Vorlagen bedienen sollen. <p> Mit diesem „Dreier“ — dem erst fünften nach 29 Liga-Spielen – konnten sich die Wolfsburger wieder etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte ausbauen. <p>  Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  </pre>


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<pre>Aus dieser Feststellung kann geschlossen werden, dass RB im Zweifelsfalle auch immer noch für eine spürbare Leistungssteigerung zu haben ist; so sollte es der Mannschaft nun auch in der Rhein-Neckar-Arena zuzutrauen sein, den Reservehahn ungeniert zu öffnen.  <p> Ebendiese Mentalität gilt es nun allerdings auch beizubehalten. Am Ernst der Lage hat sich vor dem Gastspiel bei den Wölfe schließlich nichts geändert.  <p>  Immerhin stand zweifelsohne auch die jüngst in Darmstadt aufgebotene Truppe gut genug im Saft, um beim abgeschlagenen Schlusslicht den vollen Dreier einzufahren — was angesichts der letztlich erlittenen 1:2-Schlappe jedoch gründlich in die Hose ging. <p> Kohfeldt nach der Niederlage in Leverkusen: „Wir sind alle ein bisschen verwöhnt von den letzten sechs Wochen, ich auch. Heute hat nicht alles geklappt, aber wir haben leidenschaftlich gekämpft und hatten bis zuletzt noch die Hoffnung auf einen Punkt.“ <p>  Somit haben es die Freiburger vor allem der noch größeren Schwäche der Verfolger zu verdanken, dass der Abstand zur roten Zone weiterhin halbwegs stabil erscheint: Auf die Zielgeraden der Saison biegen die Süddeutschen mit einem soliden Polster von fünf Zählern ein.  </pre> 


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<pre> Video: Werder Bremen verlor das letzte Testspiel gegen Valencia mit 1:(Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Gegen die Gunners war die Leistung der Wölfe (insbesondere bis zur Auswechslung von Kevin de Bruyne) dennoch solide genug, um sich mit gutem Recht auf den Saisonstart freuen zu können — und der von uns erwartete Erfolg im Supercup dürfte nur umso mehr dafür sorgen, dass der VfL Wolfsburg den Auftakt der Bundesliga mit einer großen Erwartungshaltung bestreitet.  <p>  Der Mann aus Guinea sorgte nicht nur für den ersten Doppelpack und auch das erste Kopfballtor in der Bundesliga-Geschichte von RB Leipzig, sondern er war in diesem Spiel auch von allen Akteuren am häufigsten am Ball (124 Mal), an insgesamt sechs Torschüssen beteiligt und gewann 66 Prozent der Zweikämpfe. <p>  Im Vergleich zum Vorjahr fällt dafür aber wenigstens das Polster aus Sicht des VfL ein kleines bisschen komfortabler aus: Zumindest nach der Papierform halten die Niedersachsen vor dem entscheidenden Fernduell gegen Hamburg nahezu sämtliche verfügbaren Trümpfe in der Hand. <p>  Quoten Stand vom 20.10.2017, 10:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Werder Bremen kann dagegen ganz sorgenfrei in das anstehende Duell mit der Werkself gehen. für die Grün-Weißen ist die Saison quasi gelaufen.  <p> Die mit 4 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen mehr als durchschnittliche Auswärts-Bilanz ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass der FC Bayern erneut in unerreichbaren Sphären schwebt. Das stolze Polster von 16 Punkten hat der Tabellenführer ausschließlich in der Fremde herausgekickt.   <p> „Jetzt klopfen wir oben an“, tönt Keeper Felix Wiedwald — und Teamkollege Robert Bauer verriet: „Wir haben intern gesagt: Wenn wir in Ingolstadt gewinnen, dann schauen wir auf die Europa League.“ Und Werder hat beim FC Ingolstadt gewonnen — und wie! <p>  Dass der direkte Vergleich gegen Berlin gut aussieht, wird Werder Bremen am Freitag wohl kaum drei Punkte wie von selbst bescheren, denn seit dem Aufstieg mag es vor den eigenen Fans irgendwie nicht so richtig klappen.  <p> Nach dieser praktisch kampflos preisgegebenen Chance sehen nun auch die Niedersachsen zwei Wahrsagern gegen unmittelbare Tabellennachbarn entgegen; für einen halbwegs ruhigen Nachtschlaf müssen gegen Werder und den FSV Mainz mindestens vier Zähler her.  </pre>


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<pre> Der zu konstatierende Flow scheint den Hessen aktuell selbst einmal einen etwas schlechteren Tag zu verzeihen — wie insbesondere das zuletzt den Nürnbergern abgeluchste 1:1 erahnen ließ.  <p> Jegliches Krisengerede, dass nach der Auftaktpleite in Dortmund (1:2) sowie dem verschenkten Heimsieg gegen Hoffenheim (4:4 nach 4:1-Führung) hätte aufkommen können, wurde dadurch sofort im Keim erstickt.  <p>  Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht. <p>  Zuletzt gab es für die Wölfe daheim in drei Spielen nur einen mageren Punkt zu holen.  <p> Gegen die Bayern am letzten Wochenende war trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung nichts zu holen. FCA-Torhüter Marvin Hitz: „Wir haben die erste halbe Stunde richtig gut gespielt und sind offensiv mit hohem Tempo angelaufen. Die beiden Gegentreffer waren dann aber ein Rückschlag.“  </pre>


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